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Österreichweiter Pendler-Protest -
RESOLUTION:
„ÖSTERREICH-TAKT 2014“ durch zweckgebundene Öko-Steuern finanzieren
Mineralöl-Steuererhöhung, Lkw-Maut, Ticket- und Kerosinsteuer als Grundlage
Flächendeckender Öffentlicher Verkehr gewinnt wegen der steigenden Treibstoffpreise und aufgrund der Alterstruktur unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Außerdem muss aus Gründen des Klima- und Umweltschutzes und wegen der enormen Straßenverkehrsdichte der Öffentliche Verkehr mit der Bahn als Rückgrat für eine massive Verkehrsverlagerung die Voraussetzungen schaffen.
Der neue ÖBB-Fahrplan 2011 (gültig ab 12. Dezember 2010) verheißt nichts Gutes, wurde er doch aufgrund des Sparzwanges der ÖBB erstellt und führt in den meisten Bundesländern (mit Ausnahme von Tirol und Vorarlberg) zu Fahrplankürzungen. Dadurch entsteht ein Teufelskreislauf: Eine Rücknahme des Fahrplan-Angebotes führt zu einem weiteren Fahrgastschwund und dieser wiederum zur weiteren Angebotsreduktion. Dieser Teufelskreislauf ist nur zu durchbrechen, wenn ein flächendeckendes Angebot für Bahn & Bus geschaffen wird, das garantiert, dass täglich zwischen 5.00 Uhr und 24.00 Uhr eine Anschluss-Sicherheit gegeben ist – siehe „Bahn 2000“ in der Schweiz. Eine Trendwende wird nur möglich sein, wenn sich Bund und Länder dazu durchringen, dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen.
Forderungen der österreichweit
agierenden Umwelt- und
Verkehrsiniativen /
Bürgerinitiativen:
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Österreichweites Grundangebot
von Bahn und Bus muss zwischen
Bund und Ländern festgelegt
werden
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Bis zum Jahr
2014 ist ein „ÖSTERREICH-TAKT
2014“ umzusetzen
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Regionalbahnen sind eine
wichtige Infrastruktur für die
Entwicklung der Regionen
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Regionalbahnen sind von Bund und
ÖBB fair an Länder oder
Privatbahnen zu übertragen
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Österreich-Ticket (eine Karte
für alle Bahnen, Busse und
innerstädtischen Verkehr) muss
2011 kommen (ähnlich dem
Generalabo in der Schweiz)
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Keine
Anhebung der Pendlerpauschale
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Umbau der ÖBB zu einem modernen
Dienstleistungsunternehmen mit
schlanken Strukturen und
konkreter Aufgabenstellung
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Finanzierung
des „ÖSTERREICH-TAKTES 2014“
durch zweckgebundene Ökosteuern
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Öffentliche
Verkehrsunternehmen sind zu
fördern, statt sie zusätzlich
steuerlich zu belasten
Die
Forderungen im Detail
können hier heruntergeladen werden.
Probahn
fordert eine Gesetzesinitiative
durch die im Nationalrat vertretenen
Parteien zur Einführung des
„ÖSTERREICH-TAKTS 2014“. Eine
Enquete wäre ein erster wichtiger
Schritt dazu.
Für den
Dachverband probahn ÖSTERREICH
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probahn ÖSTERREICH
Peter Haibach |
Probahn Vorarlberg
Markus Rabanser |
ArbeitsKreis FAHRGAST Tirol
/ PRO BAHN Allgäu/Tirol,
Martin Teissl |
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Verkehrsplattform Salzburg
Karl Schambureck |
Fahrgast Kärnten
Markus Lampersberger |
Fahrgast OÖ
Robert Mayr |
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Fahrgast Steiermark
Martin Mödlinger |
Probahn NÖ / Wien
Andreas Offenborn |
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Anfragen und
Infos unter
haibach@probahn.at
oder 0043 664 42
69 607
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