Aktuelles

Presseaussendungen

Bundesländer / Kontakt

Verkehrstage

International

Über uns

Fahrplanauskunft

Streckennetz

Links

 

Themen

Diskussion

Am häufigsten kommentiert

Am häufigsten aufgerufen

Chronologische Liste

Registrieren

 

Fahrplanwechsel 2011

Regionalbahnen NÖ

Klimaschutz-Aktion

Südbahn -> Nebenbahn?

BM Doris Bures ist am Zug!

Kampf um die Ybbstalbahn

Fahrgastbefragung

 

 
 
 

2017: Jahr des vermehrten Personaleinsatzes in Zügen und Bahnhöfen

Verkehrsdienste-Verträge der Länder müssen dies vorsehen

30.12.2016; probahn Österreich


Schaffner der Salzburger Lokalbahn sind wertvolle Zugbegleiter, geben wertvolle Tipps, sorgen für gute Laune und kontrollieren auch die Fahrscheine.

2078 Views / 0 Kommentare


»

Bahnbedienstete sind das Kapital aller Verkehrsunternehmen

»

Zugbegleiter rechnen sich auch wirtschaftlich

»

Modernes Ticketingsystem statt Fahrschein-Kontrollen ist zügig umzusetzen


 2017 muss das Jahr der Qualitätssteigerung im Bahnbetrieb sein

- probahn ÖSTERREICHfordert verstärkter Personaleinsatz in Zügen und auf Bahnhöfen

- Bund und Landeshauptleute sind gefordert, dafür finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen

probahnsieht in den vermehrten Angriffen des Bahnpersonal in Zügen akuten Handlungsbedarf des ÖBB-Managements, aber auch vor allem der Verkehrslandesräte in den Bundesländern. Berichte aus den Bundesländern lassen darauf schließen, dass einzelne Fahrgäste aggressiv bis tätlich auf Ticketkontrollen reagieren. Die Zugbegleiter dürfen dabei nicht allein gelassen werden.

Als Sofortmaßnahme fordert probahn ÖSTERREICH, dass mittels der Verkehrsdienstverträge, die zwischen ÖBB PV und dem jeweiligen Bundesland vereinbart werden, Bahnpersonal für alle Nahverkehrszüge – ohne Ausnahmen – bestellt und finanziert wird. In den Abendstunden sollte ein Team aus zwei Zugbegleitern die Regel sein.

Eine Neukalkulation würde zeigen, dass sich der Schaffnerbetrieb in betriebswirtschaftlicher Hinsicht durchaus rechnet. Die Personalkosten würden durch folgende Faktoren ausgeglichen werden:

1.     Wegfall der Vandalismus-Schäden

2.     Entfall der teuren technischen Einrichtungen (z. B. automatisches Schließen der Türen)

3.     Entfall der Kosten für Automaten (Abschreibung und Wartung)

4.     Erlös-Steigerungen durch Verhinderung des Schwarzfahrens

5.     Ebenso Erlös-Steigerungen durch Verhinderung des „Grau-Fahrens“ (Anmerkung: Mit Grau-Fahrern sind Fahrgäste gemeint, die unabsichtlich einen falschen Fahrschein am Automaten lösten oder etwa nicht das nötige Kleingeld zur Verfügung hatten)

6.     Weitere Erlös-Steigerungen durch Zugewinn solcher Fahrgäste, für die das Lösen der Fahrkarte am Automaten ein unlösbares Problem darstellt (etwa Touristen, insbesondere aus dem Ausland)

7.     Zugewinn zusätzlicher Fahrgäste, die aus Unsicherheitsgefühl die Züge nicht benützen

probahn ÖSTERREICHschlägt eine Länderkonferenz unter der Federführung von VM Jörg Leichtfried vor, um zu einer raschen Lösung zu kommen. Nur so können Sicherheit und Qualität des Reisens gewährleistet werden. Umzusetzen wäre auch die Einführung eines modernen Ticketingsystem auf Chipkartenbasis statt der Kontrolle von Fahrscheinen.

Für probahn ÖSTERREICH

Peter Haibach, Sprecher


Beilagen

Vorschau

Beschreibung

Gesamte Presseaussendung als PDF

Schaffner der Salzburger Lokalbahn sind wertvolle Zugbegleiter, geben wertvolle Tipps, sorgen für gute Laune und kontrollieren auch die Fahrscheine.

.
0 Kommentare
.


Bisher wurde zu diesem Thema noch kein Kommentar geschrieben.
Machen Sie den Anfang!
 

.
.
 
.
 

 
 
 
Neueste Beiträge
Häufig gelesen
Die meisten Kommentare